Die Küchenchefs sind auf die Nudel gekommen

Eine Spitzenpasta wie die von De Cecco spielt eine wichtige Rolle in der Gastronomie, wenn es darum geht die Gäste mit neuen Geschmackserlebnissen zu verwöhnen

Spätestens seit sich die italienische Gastronomie hierzulande fest angesiedelt hat, hat der Verbraucher erstens gelernt, dass Nudeln auch Pasta heißen und zweitens, dass sie nicht nur als Hörnchen, Muscheln oder Sternchen in der Fleischbrühe schwimmen. Nach Erhebungen der Marktforscher von ACNielsen haben die Deutschen großen Appetit auf Nudeln und Pasta. Im vergangenen Jahr lag der durchschnittliche Pro-Kopf-Konsum erstmals über 7 Kilo, meldet der Verband der Teigwarenhersteller und Hartweizenmühlen. Das bedeutet im Klartext, der Verzehr von Nudeln ist innerhalb eines Jahrzehnts um rund 50 Prozent auf ein Gesamtvolumen von rund 584.000 Tonnen angestiegen, von denen reichlich 347.000 Tonnen über den Lebensmittelhandel und 237.000 Tonnen über das Gastgewerbe einschließlich C+C und Großverbrauch abgesetzt worden sind. Nach Angaben des Verbandes der Teigwarenhersteller und Hartweizenmühlen kam knapp die Hälfte der in Deutschland verzehrten Nudelmenge aus deutscher Produktion. Der Löwenanteil der Importe entfiel auf Italien.

EIN QUALITÄTSVERSPRECHEN

Von den industriell gefertigten Nudeln hält die Marke De Cecco eine Spitzenposition im Premiumsegment. Kocheigenschaften und Geschmack seien ohne Konkurrenz, heißt es. Die Gastronomie und ihre Küchenchefs fühlen sich mit der Premiummarke aus Fara San Martino in den Abruzzen immer auf der sicheren Seite, da inzwischen auch die deutschen Stammgäste schon sehr genau wissen, wie eine gute Pasta schmecken muss. Küchenchef Franco Alessandro vom La Tavola in Nürnberg arbeitet seit mehr als zehn Jahren mit Pasta von De Cecco: „Die Pasta hat eine hohe Qualität. Sehr wichtig ist, dass die Nudeln al dente bleiben.“